? Sony stellt mit der a7 III den neuen potentiellen Bestseller vor und verärgert a7R III Käufer

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Letzte Woche hat Sony die neue a7 III vorgestellt, quasi das Einstiegs-Modell zur neuen dritten Modell-Generation.

Dabei hat die a7 III bis auf die Auflösung kaum Nachteile gegenüber der im November vorgestellten a7R III.
Beide Modelle unterscheiden sich intern eigentlich nur beim Bildsensor und der neu entwickelte 24 MP Sensor der a7 III bringt sogar einige Vorteile mit sich.

Was genau das ist erfahrt ihr unter „Mehr Lesen“

Als a7R III Nutzer fühlt man sich schon ein kleines bisschen verarscht. Man hat 3500 € in eine neue Kamera investiert, von der man dachte sie ist für die nächsten Jahre das Top-Modell, das beste Pferd im Stall, eben das Top-Modell.

Wenn man nur auf die Auflösung schaut wird sie das auch vorerst bleiben, denn eine noch höher auflösende Kamera von Sony wird es so schnell wohl nicht geben.

Aber Auflösung ist leider nicht alles und in so gut wie jedem anderen Aspekt schlägt die a7 III als „Mittelklasse“ das Topmodell.

  • ISO Performance: Klar, größere Pixel, weniger Rauschen. Aber durch die Bank weg überzeugt die a7 III hier sowohl im Foto als auch im Video-Modus und kann fast mit der a7S II mithalten.
  • Video-Auflösung: auf den ersten Blick zwar auch „nur“ 4K 30 FPS aber dafür mit 6K Downsampling, es wird also der gesamte Sensor zur Aufnahme genutzt und das Material dann auf 4K herunter gerechnet, das führt zu deutlich besseren Details und schärferen Bildern.
  • Akku-Laufzeit: Anscheinend verbraucht der 24 MP Sensor deutlich weniger Strom wodurch sich die Akku-Laufzeit auf 710 Bilder mit einer Ladung erhöht, der höchste Wert aller Spiegellosen Kameras.

Mit dazu kommen jede Menge Dinge die einfach von der a7R III übernommen wurden, bzw. mit den neuen Design einher gehen.

  • Dual-Card Slots inkl. UHS-II
  • 10 FPS Serienbilder
  • der neue Akku
  • Touch-Screen
  • Joystick

Und es gibt nur ein paar Dinge die der R als High-End Modell vorbehalten bleiben, z.B.: 

  • Natürlich die höhere Auflösung 
  • Der bessere Sucher, der in der R 3,6 Mio Pixel anstatt „nur“ 2,4 Mio hat 
  • Die Pixel-Shift-Technologie die schlecht funktioniert und die sowieso kaum jemand wirklich braucht 
  • Der Flash-Sync-Port 
  • Und das es auf dem Modus-Wahlrad nur 2 Custom Profile anstatt 3 gibt. 
  • Der Buffer an sich ist kleiner aber durch die kleineren Files passen mehr Bilder rein als bei der R 
  • Das 5K Downsampling im Crop-Video Modus 

Das klingt alles in allem nach nicht mehr sooo viel was explizit für die a7R III gegenüber der a7 III spricht.

Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt abonniert unseren Kanal denn da gibt in Zukunft auch die eine oder andere Info dazu.

Unser Zubehör-Video für die a7R III und a9 ist übrigens auch direkt auf die a7 III übertragbar:

Alles zur a7R III Erfahrt ihr hier:

Und alle Standard-Zoom-Objektive im Test findet ihr hier: